- Jugendliche/Erwachsene ( ab 14 Jahre )
- Kindergruppe I / Fortgeschrittene ( 8 - 13 Jahre )
- Kindergruppe II / Anfänger ( 8 - 13 Jahre )
- Kindergruppe III ( 6 - 8 Jahre )
Jugendliche/Erwachsene
Trainiert wird Kung Fu Dju Su in voller Bandbreite. Ergänzend gehört natürlich auch Funktionsgymnastik mit Musik gegen Bierbauch, Po und allgemeine Schlaffheit und für Kondition, Kraft und Geschicklichkeit dazu. In Fitnessstudios wird dies unter populären, markenrechtlich geschützten Namen teuer angeboten. Prüfungen werden ca. zwei Mal im im Jahr angeboten. Diese Gruppe arbeitet in Kooperation mit der Ju-Jutsu-Erwachsenen-Gruppe und dessen Trainer Christian Klee.
Kindergruppen I + II ( 8 - 13 Jahre )
Trainiert wird Kung Fu Dju Su mit Einschränkungen dem Alter entsprechend. Wichtigste Ziele sind das Fallen können und auch die Wurf- und Rangeltechniken, die Kinder gebrauchen können. Alle gefährlichen Techniken werden nur in der Erwachsenengruppe gezeigt. Das Aufwärmtraining besteht aus kindgerechter Funktionsgymnastik mit vielen sportlichen Spielen. Auch für die Kinder werden ca. zwei Mal im Jahr Prüfungen angeboten.
Kindergruppe III ( 6 - 8 Jahre )
Trainiert wird zwar Kung Fu Dju Su, allerdings mehr als allgemeine Vorbereitung auf eine Kampfsportart. Die Kleinsten sollen Spaß an den Spielen und der Bewegung haben und so spielerisch behutsam mit einfachen und dem Alter entsprechend ungefährlichen Techniken vertraut gemacht werden. Auch für die Kinder, ab 7 Jahren, werden zwei Mal im Jahr Prüfungen angeboten.
Zurück zum Seitenanfang
Um dem Übungsablauf gerecht zu werden, folgen einige Dojo-Regeln:
- Jede Übungsstunde beginnt und endet mit Respekt vor den DOJO-Sitten.
- Beim Betreten und Verlassen des Dojos wird dieses im Stehen an- bzw. abgegrüßt.
- Um eventuelle Diebstähle zu vermeiden, dürfen zum Training keine Wertgegenstände und größere Geldbeträge mitgebracht werden. Für private Kleidung und Wertsachen haftet jeder selbst.
- Um eventuellen Verletzungen vorzubeugen, ist jegliches Tragen von Schmuck (Uhren, Ringe und Ohrringe) während des Trainings verboten. Nicht abnehmbare Schmuckgegenstände sollten mit Heftpflaster umklebt werden. Finger- und Fußnägel sollen kurz geschnitten sein, lange Haare zusammengebunden sein.
- Alle Budokas erscheinen regelmäßig, pünktlich, sauber und mit vollständigem und sauberen Gi zum Training. Das Tragen von Turnschuhen ist verboten (Verletzungsgefahr).
- Wenn ein Budoka zu spät kommt, muss er sich beim Trainingsleiter anmelden.
- Bei Schwäche oder anderen gesundheitlichen Problemen hat man sich vor dem Trainingsbeginn direkt beim Trainingsleiter zu melden. Jeder Budoka geht für seine Verhältnisse an seine Leistungsgrenzen, sollte sich jedoch nicht überfordern.
- Den Weisungen des Trainingsleiters ist Folge zu leisten. Beim An- und Abgrüßen stehen die Schüler nachKyu-Graden. in Reihen. Die Einordnung erfolgt nach Graduierung (Farbe der Gürtel) . Bei gleichen Kyu-Graden entscheidet die Körpergröße.
- Jeder Schüler, der während des Trainings hinausgeht, muss sich beim Trainingsleiter abmelden.
- Während des gesamten Trainings dürfen die Schüler sich weder lautstark unterhalten, schreien, schimpfen noch Widerworte geben. Es ist nicht erlaubt, die Übungen zu unterbrechen oder sich während des Trainings auf die Bank zu setzen, es sei denn, nach einer Abmeldung beim Trainingsleiter.
- Wenn der Trainingsleiter spricht, schweigen die Schüler. Offene Fragen werden nach dem Training beantwortet.
- Während der Übungsstunde wird mit jedem Partner trainiert. Man fordert den jeweiligen Partner durch einen Gruß auf. Nach der Übung verbeugen sich beide zueinander.
- Alle Übungen mit dem Partner sind so auszuführen, dass jegliche Verletzungen möglichst vermieden werden.
- Die ranghöheren Schüler müssen alles tun, um den rangniedrigeren Schülern bei ihrer Ausbildung behilflich zu sein. Vor allem durch ihren vorbildlichen Einsatz und ihre ernsthafte Haltung zeigen sie, dass sie ihren höheren Grad zu Recht tragen.
- Jeder Budoka verhält sich in der Öffentlichkeit so, dass er dem Ansehen des Kung Fu/Dju-Su keinen Schaden zufügt. Ferner sollte er Achtung haben vor jedem Menschen, jeder Religion sowie jeder Weltanschauung.
- Von jedem Budoka wird Kameradschaft und Teamgeist erwartet!
Zurück zum Seitenanfang
