Minis (6 - 9 Jahre)
Jungen und Mädchen (9 - 12 Jahre)
Jungen und Mädchen (ab 12 Jahre)
Erwachsene
Judo-Wettkampfgruppe (8 - 16 Jahre)
Superminis (4 - 5 Jahre)
Im Vordergrund steht nicht allein die Grundzüge als Vorbereitung auf eine Kampfsportart, sondern motorische Koordination und Geschicklichkeit. Ebenso werden die Kinder auf einen geregelten sportlich geprägten Zeitablauf herangeführt, d.h. die Konzentrationsfähigkeit soll gefördert werden. In dem Alter bis 6 Jahre werden keine Prüfungen zugelassen.
Minis (6 - 9 Jahre)
In diesen Gruppen wird die motorische Koordination und Geschicklichkeit in Verbindung mit entsprechenden Spielen gefördert. Bis zum gelben Gürtel einschließlich werden die Kinder spielerisch an die Judo-Grundtechniken herangeführt.
Ab der Gruppe Minis werden die Kinder langsam an die erste Prüfung zu weiß-gelb herangeführt.
Jungen und Mädchen (9 - 12 Jahre)
In diesen Gruppen wird die motorische Koordination und Geschicklichkeit in Verbindung mit entsprechenden Koordinations- und leichten Konditions-Spielen gefördert. Bis zum orangenen bzw. orange-grünen Gürtel einschließlich werden den Kinder spielerisch / technisch die Judo-Grundtechniken vermittelt.
Prüfungen werden ca. drei bis vier Mal im Jahr angeboten. Kinder dürfen ca. alle sechs Monate eine Prüfung ablegen.
Jungen und Mädchen (ab 12 Jahre)
Trainiert wird Judo mit altersgerechter Funktionsgymnastik sowie Konditions- und Koordinationsspielen. Ebenfalls werden hier zu dem Ausbildungsprogramm wettkampfbezogene Techniken bis zum braunen Gürtel vermittelt. Hier trainieren Anfänger und auch Fortgeschrittene zusammen.
Prüfungen werden ca. drei bis vier Mal im Jahr angeboten. Jugendliche dürfen ca. alle sechs Monate eine Prüfung ablegen.
Trainiert wird Judo in voller Bandbreite. Ergänzend gehört natürlich auch Funktionsgymnastik mit Musik für Kondition, Kraft und Geschicklichkeit dazu.
Prüfungen werden ca. drei bis vier Mal im Jahr angeboten. Erwachsene dürfen alle drei Monate eine Prüfung ablegen. Judo- Wettkampfgruppe ( 8 - 16 Jahre )
Trainiert wird Judo Wettkampfbezogen mit Einschränkungen dem Alter entsprechenden Reglements für die Wettkämpfe. Das Aufwärmtraining besteht aus kindgerechter Funktionsgymnastik mit sportlichen Spielen. Ebenfalls wird auf Schnelligkeit, Kondition und Ausdauer trainiert. Auch die koordinatorischen Fähigkeiten werden geschult.
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Um dem Übungsablauf gerecht zu werden, folgen einige Dojo-Regeln:
- Jede Übungsstunde beginnt und endet mit Respekt vor den DOJO-Sitten.
- Beim Betreten und Verlassen des Dojos wird die Halle im Stehen angegrüßt.
- Um eventuelle Diebstähle zu vermeiden, dürfen zum Training keine Wertgegenstände und größere Geldbeträge mitgebracht werden. Für private Kleidung und Wertsachen haftet jeder selbst.
- Um eventuellen Verletzungen vorzubeugen, ist jegliches Tragen von Schmuck (Uhren, Ringe und Ohrringe) während des Trainings verboten. Nicht abnehmbare Schmuckgegenstände sollten mit Heftpflaster umklebt werden. Finger- und Fußnägel sollen kurz geschnitten sein, lange Haare zusammengebunden sein.
- Alle Budokas erscheinen regelmäßig, pünktlich, sauber und mit vollständigem und sauberen Gi zum Training. Das Tragen von Turnschuhen ist verboten (Verletzungsgefahr).
- Wenn ein Budoka zu spät kommt, muss er sich beim Trainingsleiter anmelden.
- Bei Schwäche oder anderen gesundheitlichen Problemen hat man sich vor dem Trainingsbeginn direkt beim Trainingsleiter zu melden. Jeder Budoka geht für seine Verhältnisse an seine Leistungsgrenzen, sollte sich jedoch nicht überfordern.
- Den Weisungen des Trainingsleiters ist Folge zu leisten. Beim An- und Abgrüßen stehen die Schüler nach Kyu-Graden. in Reihen. Die Einordnung erfolgt nach Graduierung (Farbe der Gürtel) . Bei gleichen Kyu-Graden entscheidet die Körpergröße.
- Jeder Schüler, der während des Trainings hinausgeht, muss sich beim Trainingsleiter abmelden.
- Während des gesamten Trainings dürfen die Schüler sich weder lautstark unterhalten, schreien, schimpfen noch Widerworte geben. Es ist nicht erlaubt, die Übungen zu unterbrechen oder sich während des Trainings auf die Bank zu setzen, es sei denn, nach einer Abmeldung beim Trainingsleiter.
- Wenn der Trainingsleiter spricht, schweigen die Schüler. Offene Fragen werden nach dem Training beantwortet.
- Während der Übungsstunde wird mit jedem Partner trainiert. Man fordert den jeweiligen Partner durch einen Gruß auf. Nach der Übung verbeugen sich beide zueinander.
- Alle Übungen mit dem Partner sind so auszuführen, dass jegliche Verletzungen möglichst vermieden werden.
- Die ranghöheren Schüler müssen alles tun, um den rangniedrigeren Schülern bei ihrer Ausbildung behilflich zu sein. Vor allem durch ihren vorbildlichen Einsatz und ihre ernsthafte Haltung zeigen sie, dass sie ihren höheren Grad zu Recht tragen.
- Jeder Budoka verhält sich in der Öffentlichkeit so, dass er dem Ansehen des Budo keinen Schaden zufügt. Ferner sollte er Achtung haben vor jedem Menschen, jeder Religion sowie jeder Weltanschauung.
- Von jedem Budoka wird Kameradschaft und Teamgeist erwartet!
